WER WIR SIND
Wer heute einen Betrieb sucht, sieht zuerst die Website und erst danach den Menschen. Genau dort liegt die Lücke zwischen dem Mittelstand und den Großen: nicht in der Arbeit, sondern darin, wie sie im Netz aussieht.
Promoviert, spezialisiert auf Marketing, dazu über fünf Jahre Arbeit in Webentwicklung, E-Commerce und im Bauen von Websites. Diese Mischung ist der Grund für das, was hier entsteht.
Marketing allein baut keine Seite, die in zwei Sekunden lädt und keine Abmahnung kassiert. Entwicklung allein baut eine Seite, die funktioniert und niemanden überzeugt. Eine Website ist beides: ein Werkzeug und ein Auftritt.
Deshalb nimmt Vollansicht wenige Aufträge im Jahr an. Das ist keine Koketterie, sondern Rechnung: mindestens zwei Wochen je Seite, ein Fototermin vor Ort, Texte aus einem echten Gespräch. Wer zwanzig Seiten im Jahr baut, kann das nicht liefern.
Zum Kundentermin zieht ihr euch ordentlich an. Eure Website ist der Termin, bei dem ihr nicht dabei seid.
Nicht wegen einer Marktlücke, sondern wegen eines Ärgernisses: Die Arbeit im Mittelstand ist selten das Problem. Die Übersetzung dieser Arbeit ins Netz schon.
Quelle: Digitale Sichtbarkeitsanalyse des deutschen Mittelstands, artdefects, mit Daten der SIINDA-Erhebung. Zur Analyse
Vor zehn Jahren entschied der erste Handschlag. Heute entscheidet, was jemand auf dem Telefon sieht, bevor er zum Hörer greift. Dieser Eindruck läuft ohne euch ab, und er dauert wenige Sekunden. Eine Seite von 2018 ist dabei der Jogginganzug: die Arbeit dahinter ist dieselbe, aber niemand gibt ihr die Gelegenheit, das zu zeigen.
Wir arbeiten deshalb nach drei Regeln: ehrlich rechnen, wenn drei Handgriffe an der alten Seite reichen. Nichts erfinden, keine gekauften Archivbilder und keine Zahl ohne Quelle. Und fertig heißt fertig: Eine Seite geht raus, wenn wir sie selbst unterschreiben würden.
Deshalb gibt es keine Pakete von der Stange. Vor dem ersten Entwurf steht die Frage, wofür die Seite arbeiten soll. Die Antwort fällt selten gleich aus.
Erzählt uns, was der Betrieb macht und woran es hakt. Danach sagen wir ehrlich, ob eine neue Seite nötig ist und was sie kostet.